Espressobohnen aus ökologischem Anbau
Die Zahl der Menschen, die täglich ihren Tag mit einem Kaffee oder einem anderen koffeinhaltigen Heißgetränk beginnen ist schwierig zu bestimmen. In vermutlich jedem Haushalt befindet sich eine Kaffeemaschine, sei sie nun zur Bereitung des „klassischen“ Filterkaffees oder ein moderner Kaffeevollautomat, der verschiedene Produkte anbieten kann – sowohl für den Eigengebrauch als auch zur Bewirtung von Gästen.
Für alle, die gerade beim Thema keinen Spaß verstehen – oder auch für Cafés und Restaurants, ist dabei unter anderem die Wahl der richtigen Espressobohnen von großer Wichtigkeit, denn nur mit diesen lässt sich ein optimaler Genuss erreichen. Dabei spielt neben der Art der Röstung selbstverständlich auch der Preis eine Rolle, so dass es sich oft anbietet, Preise zu vergleichen. Denn in Zeiten des Internets ist der Kunde nicht mehr allein auf den Einzelhandel angewiesen, sondern hat beispielsweise auch die Wahl zwischen verschiedenen Webshops, die diverse Produkte für den Eigengebrauch wie auch die Gastronomie-Industrie anbietet. Die Wahl zwischen den diversen Onlineshopsystemen ist nahezu unbegrenzt, es gibt jedoch auch solche Unternehmen, die sich auf den Vertrieb von „fairen“ oder auch ökologisch einwandfreien Kaffeeprodukten spezialisiert haben.
Auf diese Weise hat der Kunde hervorragende Möglichkeiten, sich nicht nur ein qualitatives Bild zu machen, sondern auch noch dafür zu sorgen, dass das Geld für den Kaffee auch noch tatsächlich dort ankommt, wo dieser seinen Ursprung hat. So ist es möglich, den täglichen Espresso nicht nur mit allen Sinnen sondern auch mit gutem Gewissen zu genießen. Darüber hinaus sind Espressobohnen aus ökologischem Anbau darüber hinaus auch frei von Schadstoffen, deren Auswirkung auf den menschlichen Körper schwierig einzuschätzen ist. Qualität zahlt sich aus – in jeder Hinsicht, wie jeder regelmäßiger Genießer von Kaffeeprodukten weiß. Auf diese Weise kann der tägliche Genuss sogar der eigenen Gesundheit zugute kommen, egal ob es sich nun um einen morgendlichen Cappuccino oder einen Espresso nach dem Mittagessen handelt.
Dieses Zeichen hat fast jeder schon einmal gesehen, es ist recht weit verbreitet und anerkannt. Das so genannte GuT-Signet versieht Teppichböden mit einer Prüfnummer und sorgt damit dafür, dass sie eindeutig zu einem Testergebnis zuzordnen sind. Getestet wird auf Schadstoffe und Gerüche. Verantwortlich für die Vergabe dieses Umweltzeichens ist die Gemeinschaft umweltfreundlicher Teppichboden e.V. (GuT), die sich aus Herstellern zusammensetzt, die sich freiwillig einer Kontrolle unterwerfen.
Das Greenline-Zeichen ist ebenfalls ein
Das natureplus-Zeichen findet man auf Textilböden und besagt, dass sie zu einem Anteil von mindestens 85% aus regenerierbaren und natürlichen Rohstoffen hergestellt wurden. Als Leim darf lediglich Naturkautschuk verwendet worden sein. Jegliche Insektizide wie z.B. Mottenschutzmittel oder chemische Zusätze zum Schutz vor Entflammbarkeit dürfen nicht verwendet worden sein. Allerdings sind Teppichböden mit diesem Siegel rar und selten und mitunter gänzlich vom Markt verschwunden.
Dieses Zeichen, das TÜV-Umweltzeichen, kennzeichnet Teppichböden, die in jeder einzelnen Herstellungsphase vom Ursprungsmaterial über jeden einzelnen Schritt der Herstellung bis hin zur Verwendungsweise auf ökologische Vorgehensweisen und die Erfüllung des Umweltstandard UT 21 überprüft wurde. Die Materialien müssen nicht ausschließlich, jedoch überwiegend aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen hergestellt worden sein und bei ihrer Verarbeitung dürfen nur unbedenkliche Stoffe verwendet werden. Ist ein synthetischer Anteil enthalten, muss dieser energiearm und ressourcenschonend hergestellt worden sein. Die Verwendung von Synthesekautschuk (SBR-Latex) ist gänzlich ausgeschlossen und die Grenzwerte für Chemikalien sind weitaus strenger als beispielsweise beim vergleichbaren GuT-Siegel. Teppichböden, die das TÜV-Umweltzeichen tragen, stehen also unter strengstmöglicher Beobachtung und sind den meisten Beschränkungen unterworfen und daher die wohl bisher sicherste Wahl.